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Fingercode & stumme Zeichen

Der Fingercode ist ein diskretes Zeichensystem des Herrn: mit kleinen Gesten der rechten Hand kann er der Sklavin anzeigen, wie offen, zurückhaltend oder sinnlich sie sich verhalten soll – ohne ein einziges Wort und ohne, dass Außenstehende etwas verstehen.

Die folgenden Handzeichen orientieren sich an der klassischen Beschreibung der Seite und sind so formuliert, dass sie im Alltag unauffällig bleiben, aber für euch beide eindeutig sind.

Hinweis 18+: Diese Inhalte richten sich ausschließlich an Erwachsene.

Handzeichen des Herrn

Alle Gesten werden (wie im Original) mit der rechten Hand ausgeführt. Die „Bildchen“ unten sind symbolische Kärtchen – du kannst sie später jederzeit durch echte Fotos oder Skizzen ersetzen.

Erhobener Zeigefinger

Der erhobene Zeigefinger weist die Sklavin darauf hin, dass ihr Herr ihr gestattet, von einem zurückhaltenden, konservativen Verhalten zu einem freizügigeren, offen sinnlichen Verhalten zu wechseln.

Kurz gesagt: Erlaubnis, sich sichtbarer und lockerer zu zeigen.

Zeigefinger nach unten

Der nach unten gerichtete Zeigefinger bedeutet das Gegenteil: Die Sklavin soll von einem freizügigen, offenen Verhalten wieder zu einem betont konservativen, zurückhaltenden Auftreten wechseln.

Also: Zurück in eine deutlich diskretere, bedecktere Haltung.

Zeige- und Mittelfinger gekreuzt

Gekreuzter Zeige- und Mittelfinger signalisiert der Sklavin, dass sie ihre Beine übereinander schlagen soll. Wiederholt der Herr dieses Zeichen, bedeutet das, dass sie die Beine nochmals neu kreuzen oder etwas enger legen soll.

Ein stilles Kommando für eine geschlossene, elegantere Beinhaltung.

Zwei Finger nach unten

Zwei nach unten gerichtete Finger bedeuten, dass die Sklavin ihre Beine nebeneinander stellt oder setzt. Sind die beiden Finger dabei leicht gespreizt, sollen auch ihre Beine entsprechend geöffnet sein.

Hält der Herr das Zeichen länger, nachdem die Beine korrekt stehen, richtet die Sklavin ihren Rock so, dass er dezent etwas mehr Einblick erlaubt – seitlich oder zwischen den Beinen, je nach Stellung.

Drei Finger nach oben

Drei nach oben gehaltene Finger weisen die Sklavin an, ihren Rock oder ihr Kleid nach oben zu ziehen, solange ihr Herr das Zeichen zeigt. Sobald er das Zeichen beendet, hält sie an.

Erreicht sie dabei ihre Taille, bevor das Zeichen endet, geht sie davon aus, dass ihr Herr den Rock bis zur Taille angehoben sehen möchte. Dieses Zeichen kann direkt an die Zwei-Finger-Geste oder die gekreuzte Finger-Geste anschließen, um eine Kombination aus Beinhaltung und Rockhöhe zu erreichen.

Drei Finger nach unten

Drei nach unten gehaltene Finger bedeuten, dass die Sklavin ihr Kleid oder ihren Rock wieder hinunterzieht, bis ihr Herr das Zeichen beendet.

Wird das Zeichen nur kurz gezeigt, versteht sie, dass es nur um eine kleine Korrektur geht. Hält er das Zeichen länger, soll sie den Saum so weit wie möglich nach unten ziehen.

Vier Finger nach oben

Vier nach oben gehaltene Finger zeigen an, dass die Sklavin ihre Brüste betont – allerdings so, dass es nach außen wie beiläufige Bewegungen wirkt: mit den Knöpfen der Bluse spielen, über die Brust streichen, als entferne sie kleine Fusseln, oder den BH scheinbar richten.

Nach außen unauffällig – für euch beide aber eindeutig.

Vier Finger nach unten

Vier nach unten gerichtete Finger bedeuten, dass die Sklavin ihre Beine mit einer oder beiden Händen streicheln soll – als ob sie Fusseln von Rock oder Hose abstreift.

Diese Bewegung darf entlang der Beine bis in den Schrittbereich geführt werden, bleibt nach außen aber als „harmloses Zurechtrücken“ oder „Säubern“ lesbar.

Handzeichen der Sklavin

Auf deiner Originalseite sind die „Handzeichen der Sklavin“ nur erwähnt, aber nicht im Detail beschrieben. Du kannst hier eigene Codes ergänzen – etwa für:

Wichtig ist, dass du jedes dieser Zeichen jederzeit ohne Angst verwenden kannst und dass dein Herr sie ernst nimmt – gerade dann, wenn es dir schwerfällt, es laut auszusprechen.

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