Zeigefinger ↑
Erhobener Zeigefinger
Der erhobene Zeigefinger weist die Sklavin darauf hin, dass ihr Herr ihr gestattet,
von einem zurückhaltenden, konservativen Verhalten zu einem freizügigeren, offen sinnlichen
Verhalten zu wechseln.
Kurz gesagt: Erlaubnis, sich sichtbarer und lockerer zu zeigen.
Zeigefinger ↓
Zeigefinger nach unten
Der nach unten gerichtete Zeigefinger bedeutet das Gegenteil: Die Sklavin soll von einem
freizügigen, offenen Verhalten wieder zu einem betont konservativen, zurückhaltenden
Auftreten wechseln.
Also: Zurück in eine deutlich diskretere, bedecktere Haltung.
✕ Finger
Zeige- und Mittelfinger gekreuzt
Gekreuzter Zeige- und Mittelfinger signalisiert der Sklavin, dass sie ihre Beine
übereinander schlagen soll. Wiederholt der Herr dieses Zeichen, bedeutet das,
dass sie die Beine nochmals neu kreuzen oder etwas enger legen soll.
Ein stilles Kommando für eine geschlossene, elegantere Beinhaltung.
2 Finger ↓
Zwei Finger nach unten
Zwei nach unten gerichtete Finger bedeuten, dass die Sklavin ihre Beine nebeneinander
stellt oder setzt. Sind die beiden Finger dabei leicht gespreizt, sollen auch ihre Beine
entsprechend geöffnet sein.
Hält der Herr das Zeichen länger, nachdem die Beine korrekt stehen, richtet die Sklavin
ihren Rock so, dass er dezent etwas mehr Einblick erlaubt – seitlich oder zwischen den
Beinen, je nach Stellung.
3 Finger ↑
Drei Finger nach oben
Drei nach oben gehaltene Finger weisen die Sklavin an, ihren Rock oder ihr Kleid nach oben
zu ziehen, solange ihr Herr das Zeichen zeigt. Sobald er das Zeichen beendet, hält sie an.
Erreicht sie dabei ihre Taille, bevor das Zeichen endet, geht sie davon aus, dass ihr Herr
den Rock bis zur Taille angehoben sehen möchte. Dieses Zeichen kann direkt an die
Zwei-Finger-Geste oder die gekreuzte Finger-Geste anschließen, um eine Kombination aus
Beinhaltung und Rockhöhe zu erreichen.
3 Finger ↓
Drei Finger nach unten
Drei nach unten gehaltene Finger bedeuten, dass die Sklavin ihr Kleid oder ihren Rock
wieder hinunterzieht, bis ihr Herr das Zeichen beendet.
Wird das Zeichen nur kurz gezeigt, versteht sie, dass es nur um eine kleine Korrektur geht.
Hält er das Zeichen länger, soll sie den Saum so weit wie möglich nach unten ziehen.
4 Finger ↑
Vier Finger nach oben
Vier nach oben gehaltene Finger zeigen an, dass die Sklavin ihre Brüste betont – allerdings
so, dass es nach außen wie beiläufige Bewegungen wirkt: mit den Knöpfen der Bluse spielen,
über die Brust streichen, als entferne sie kleine Fusseln, oder den BH scheinbar richten.
Nach außen unauffällig – für euch beide aber eindeutig.
4 Finger ↓
Vier Finger nach unten
Vier nach unten gerichtete Finger bedeuten, dass die Sklavin ihre Beine mit einer oder
beiden Händen streicheln soll – als ob sie Fusseln von Rock oder Hose abstreift.
Diese Bewegung darf entlang der Beine bis in den Schrittbereich geführt werden, bleibt
nach außen aber als „harmloses Zurechtrücken“ oder „Säubern“ lesbar.