Regel 06 – Die wartende Haltung
In dieser Haltung befindet sich die Sklavin in einer ruhigen, abwartenden Position – entweder sitzend oder kniend, je nach Vereinbarung. Der Körper bleibt aufgerichtet, die Hände sind so positioniert, dass sie weder nervös spielen noch den Körper verschließen.
Die wartende Haltung symbolisiert: Sie ist bereit, aufmerksam und innerlich ruhig, bis ihr Herr ihr die nächste Anweisung gibt.
Regel 07 – Die Fokus-Haltung
Die Fokus-Haltung verstärkt die Konzentration: Die Sklavin nimmt eine Position ein, in der sie körperlich präsenter und gespannter ist als in der einfachen Ruhehaltung. Die Atmung bleibt ruhig, der Blick ist gesenkt oder auf einen festgelegten Punkt gerichtet.
Ziel ist es, sich ganz auf den Moment, die eigene Empfindung und die Führung ihres Herrn zu konzentrieren – ohne Ablenkung, ohne unnötige Bewegung.
Regel 08 – Die Präsentationshaltung
In der Präsentationshaltung zeigt die Sklavin bewusst ihren Körper – nicht aus Eitelkeit, sondern als Ausdruck von Hingabe und Vertrauen. Ob stehend, kniend oder halb liegend: Die Position soll klar machen, dass sie sich zeigt, ohne sich selbst zu verbergen.
Die Haltung ist ruhig, aber deutlich offen. Sie hält diese Position, bis sie entlassen oder in eine andere Haltung geführt wird.
Regel 09 – Die Ruhe- oder Strafhaltung
Diese Haltung kann sowohl als ruhige Sammelposition als auch – je nach Kontext – als Konsequenz genutzt werden. Wichtig ist, dass sie sicher bleibt und nicht der Schädigung dient.
Die Sklavin nimmt eine Position ein, in der sie eine Weile verharren kann: still, gesammelt, mit der Möglichkeit, über ihr Verhalten, ihre Gedanken oder die Situation nachzuspüren.
Konkrete Varianten dieser Haltung (z.B. welche Position, wie lange, in welchem Rahmen) kannst du hier selbst ergänzen – je nachdem, was du von deiner Originalseite übernehmen möchtest.