Regel 01 – Devote Grundhaltung
In der devoten Grundhaltung kniet die Sklavin aufrecht, ruhig und gesammelt. Die Haltung soll Würde und Hingabe ausdrücken: der Oberkörper ist aufgerichtet, die Schultern gelöst, der Blick gesenkt. Die Hände ruhen sichtbar und entspannt, ohne dass sie den Körper unnötig bedecken.
Regel 02 – Die stehende Position
Die stehende Haltung dient dazu, sich präsent und offen zu zeigen. Die Sklavin steht stabil, die Beine leicht versetzt, der Körper leicht gespannt. Die Arme sind so geführt, dass ihr Körper klar erkennbar und ausgerichtet auf ihren Herrn ist, ohne nervöse oder ablenkende Gesten.
Regel 03 – Die gebückte Position
In dieser Haltung geht die Sklavin in eine kontrollierte Vorneigung. Sie macht sich bewusst klein und zeigt Demut, ohne die Kontrolle über ihren Körper zu verlieren. Die Position betont das bewusste Sich-Ausliefern bei gleichzeitigem inneren Fokus.
Regel 04 – Die sitzende Position
Wann immer die Sklavin sitzen darf, bleibt auch diese Haltung bewusst. Sie sitzt aufrecht, der Körper ist nicht „zusammengefallen“. Die Beine und die Position der Hände folgen der verabredeten Form, die sowohl Bequemlichkeit als auch Präsentation verbindet.
Regel 05 – Die offene Rückenlage
Die offene Rückenlage zeigt vollstes Vertrauen: Die Sklavin legt sich kontrolliert ab und öffnet sich körperlich, bleibt aber in einer gehaltenen, aufmerksamen Spannung. Die Haltung soll erlauben, sich hinzugeben, ohne passiv oder unbeteiligt zu sein.