Regel 6 - Die gespreizte Rückenlage
Diese Position ähnelt der Position "Die offene Rückenlage", hier spreizt die Sklavin allerdings Arme und Beine weit vom Körper ab. Die Arme werden dabei etwas im Winkel von 45° vom Körper ausgestreckt. Die Beine werden soweit es geht nach außen gespreizt.

Diese Haltung sieht zwar unheimlich einfach aus, doch erfordert sie von der Sklavin eine sehr hohe Konzentration, da die Sklavin sich fortwährend um die größtmögliche Spreizung und Dehnung bemühen muß.

Regel 7 - Die kniende Bauchlage
Als erstes begibt sich die Sklavin in eine Bauchlage (d.h. sie legt sich auf den Bauch), dann zieht die Sklavin ihre Knie soweit unter ihren Körper, daß ihre Oberschenkel eine rechten Winkel mit dem Boden bilden und von Boden senkrecht nach oben stehen. Somit wird der Po automatisch auf höchst möglicher Höhe gehalten.

Die Knie werden dann etwa in einem Abstand von 30-40 cm gespreizt. Die Arme werden nach vorne vor den Kopf gestreckt soweit es geht. Der Oberkörper ist soweit nach vorne gebeugt, daß die Brustwarzen den Boden nicht berühren (etwa 1-2 cm über dem Boden).Die Sklavin hat hier außerdem ein ganz besonderes Augenmerk auf ihre Pomuskeln zu haben, denn diese darf sie dabei nicht anspannen, da ihr Herr ansonsten keine freien Blick und Zugang auf ihren Anus hat und ihm diese dadurch verwehrt.

Regel 8 - Die gespreizte Bauchlage

Als erstes legt sich die Sklavin auf den Bauch und streckt ihre Arme wir in der gespreizten Rückenlage die Arme in einem Winkel von 45° vom Körper ab. Zusätzlich spreizt sie ihre Beine soweit es ihr möglich ist vom Körper weg. Den Kopf legt sie so, daß das Gesicht auf der Seite liegt und möglichst ihrem Herrn zugewandt ist, damit sie ihn sehen kann.

Auch in dieser Stellung wird die Sklavin darauf achten, daß die größtmögliche Spreizung an Armen und Beinen immer erhalten bleibt. Auch in dieser Position stellt die Sklavin sicher, daß ihre Vagina den Boden nicht berührt. Das erreicht sie durch leichtes anheben ihres Beckens.

Regel 9 - Die automatische Position
Dieses ist die schwierigste Position für die Sklavin, denn sie verlangt ein hohes Maß und Phantasie und Kreativität von ihr. Wenn die Sklavin die vorherigen Positionen allerdings gut beherrscht, sollte es die Sklavin jedoch nie vor das Problem stellen eine geeignete Stellung für die jeweilige Situation zu finden.
Kommt vom Herrn der Befehl, Klammern für die Brustwarzen zu holen, sollte sich die Sklavin anschließend sofort in eine stehende Position bringen, und ihre Brüste so mit den Händen halten und ihrem Herrn präsentieren, daß dieser die Klammern so einfach wie möglich daran befestigen kann.

Sollte der Herr sie auffordern, einen Dildo zu holen, dann sollte die Sklavin, sobald sie diesen geholt hat, wenn kein anderer Befehl des Herrn kommt, von selbst eine Stellung einnehmen, die es dem Herrn problemlos ermöglich den Dildo auch einzuführen.

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