Die nachfolgenden allgemeinen Haltungen hat die Sklavin selbständig zu erlernen und auf Ansage in korrekter Art und Weise einzunehmen. Diese Positionen helfen der Sklavin, sich vorteilhaft ihrem Herrn zu präsentieren und ihre Devotheit auszudrücken. Bei Einnahme dieser Position ist die Sklavin generell nackt, außer der Herr wünscht es aus irgendeinem Grund anders.

Regel 1 - Die devote Grundhaltung
Als Erstes begibt sich die Sklavin eine aufrecht kniende Haltung. Anschließend setzt sie sich auf ihre Waden bzw. ihre Fersen zudem wird sie die Knie soweit öffnen, daß diese Haltung auch über einen längeren Zeitraum problemlos eingehalten werden kann. Die Füße wird die Sklavin möglichst nahe aneinander halten. Ihre Scham darf weder ihre Beine noch den Boden berühren. Dann legt die Sklavin ihre Hände locker auf die Knie und dreht die Handinnenflächen noch oben. In der devoten Grundhaltung bemüht sich die Sklavin so aufrecht wie möglich zu sitzen. Sie wird die Brüste nach vorne strecken und ihren Kopf erhoben halten, wobei der Blick gesenkt ist.

Hat die Sklavin Probleme über längere Zeit auf ihren Füßen zu sitzen, so ist es ihr gestattet ein kleines Kissen unter ihrem Po als Hilfe zu benutzen. Selbstverständlich achtet die Sklavin auch in diesem Fall darauf, daß ihre Scham nicht berührt wird, weder von den Beinen, noch vom Boden. Es ist der Sklavin in der devoten Grundhaltung nicht gestattet, aus welchem Grund auch immer, ihren Körper mit den Händen zu berühren. Die einzigste Stelle an der sich Hände bzw. Handrücken und Körper berühren, sich die Knie.

Regel 2 - Die stehende Position
Diese Position hat das Ziel, dem Herrn zu allen Stellen der Sklavin leichten Zugang zu ermöglichen. In dieser Position steht die Sklavin aufrecht, sie spreizt die Beine leicht, Ihre Hände verschränkt sie hinter dem Kopf, wobei die Finger beider Hände ineinander greifen. Dann nimmt sie den Kopf leicht nach oben, die Ellenbogenspitzen wird sie soweit wie möglich nach hinten drücken.

Damit ermöglicht die Sklavin dem Herrn den uneingeschränkten Zugang zu ihrer Vagina, ihrem Po und auch die Brüste werden so ausgesprochen vorteilhaft präsentiert. Diese Stellung eignet sich deshalb auch sehr gut zum Anlegen von Klammern und Brust und Nippeln.
Auch wenn die Sklavin in dieser Position den Kopf erhoben hat, so bleibt der Blick doch stets gesenkt. In dieser Position achtet die Sklavin immer darauf, sich so vorteilhaft wie möglich ihrem Herrn zu präsentieren.

Regel 3 - Die gebückte Position
Nimmt die Sklavin diese Position ein, dann erleichtert die Sklavin ihrem Herrn das betrachten ihres Anus.
Dazu stellt sich die Sklavin aufrecht hin und spreizt die Beine etwas. Anschließend beugt sie ihren Oberkörper etwas nach vorne und greift mit ihren Händen an ihre Pobacken. Diese zieht sie dann soweit auseinander, daß ihr Poloch gut sichtbar ist. Wie in den vorangegangen Haltungen, ist der Kopf erhoben, aber der Blick bleibt wieder gesenkt.

Diese Stellung ist hervorragend geeignet, um der Sklavin die Brüste abzubinden. Wenn ihr Herr die Sklavin dazu auffordert, dann wird sich die Sklavin soweit nach vorne beugen, daß die Brüste im rechten Winkel (90°) vom Körper abhängen.

Regel 4 - Die sitzende Position

Wann immer die Sklavin die Erlaubnis hat sich zu setzen, wird sie ihre Knie soweit wie möglich spreizen. Die Hände legt sie dann auf die Innenseite der Knie und hilft dadurch, die Beine  gespreizt zu halten. Die Füße sind in dieser Stellung trotz allem möglichst geschlossen.
Die Sklavin darf in der sitzenden Position von der Sitzfläche des Stuhls in Anspruch nehmen, daß sie gerade noch Kontakt mit dem Stuhl hat. So hat der Herr weiter ungehinderten Zugriff auf die Vagina der Sklavin.

Auch in dieser Position ist der Oberkörper aufrecht, der Kopf erhoben und der Blick gesenkt.

Regel 5 - Die offene Rückenlage

Hat die Sklavin die Erlaubnis sich hinzulegen, dann hat sie unaufgefordert und augenblicklich die Position der offenen Rückenlage einzunehmen, die dem Herrn dann den einfachst möglichen Zugang zu ihrer Vagina und ihren Po gestattet.

Für die Sklavin bedeutet das, wenn sie sich auf den Rücken legt, dann legt sie sich zunächst flach hin, als nächstes zieht sie die Beine an und umfaßt anschließend mit den Händen die Knöchel. Dabei müssen die Fußsohlen vollständig auf die Unterlage (den Boden, die Decke, oder worauf auch immer die Sklavin liegt) gestellt werden. Dabei sind die Fußsohlen und Knie dann etwa 50-60 cm voneinander entfernt.

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